Linkbuilding- und Linkaufbaudienste in der Kritik: Liebe Blogger, lasst Euch nicht hereinlegen, wenn ihr englische Kommentare auf Euern Websites findet. Buchstabendreher sind ein Indiz für Spam in Kommentaren auf Euern Blogs. Man will Eure Plattform für SEO-Strategien missbrauchen. Löscht das geistlose Blabla, es bringt Euren Lesern nichts, außer der Gewissheit, dass ihr Kommentare nicht ernsthaft zur Kenntnis nehmt.

Die Auswahl von neun Beispielkommentare im nächsten Bild zeigen, wie substanzlos diese Texte sind.

Derart dünner Inhalt wurde von Administratoren an anderen Orten schon tausendfach genehmigt. Kommentare die sich nicht ernsthaft auf Eure veröffentlichten Beiträge beziehen, gehören ausnahmslos in den Papierkorb. Sie gehören nicht in die kritische Diskussion die wir uns auf Internet-Plattformen wünschen. Sucht nach den Phrasen, die man Euch schon als Kommentar untergeschoben hat. Mit geistlosen Kommentaren werden von fragwürdigen SEO-Anbietern sogenannte „One-Way-Links“ für Websites erzeugt.
Ihr fühlt Euch vielleicht geschmeichelt wenn da steht „I’m not wtorhy to be in the same forum. ROTFL“ Wenn Ihr dann genau nach dieser Phrase mit dem falsch geschriebenen Wort sucht, findet ihr es 68.400 mal. – In der fehlerfreien Version dagegen nur 305-mal, wenn das kein Zufall ist…

Fazit: Englische Kommentare in deutschsprachigen Blogs sind mit 99% Sicherheit substanzloser Spam, der sich leicht an einzeiligen Texten mit Buchstabendrehern ausmachen lässt. So könnten Anbieter von SEO-Tools gut nachweisen, wie wirksam ihr Werkzeug zum Linkaufbau ist – bzw. wie schnell ihre Handlanger bei der Eingabe von Captchas arbeiten. Wenn Websites mit einem bewusst falsch geschriebenen Begriff in den Kommentaren gesucht werden und leicht lokalisierbar sind, könnte man dem unaufmerksamen Administrator auch noch ganz anderes unterschieben. Da könnten unseriöse SEO-Tools ansetzen.

Danke für diesen Beitrag, habe mich schon gewundert, weshalb jemand nach 8 Stunden, nachdem ich einen Blog erstellt und den 1. Beitrag geschrieben hatte, einen Kommentar hinterlassen könnte, der übersetzt hieß:
“Danke für die vielen Informationen und den guten Inhalt des Blogs, ich habe den Blog zu meinen Bookmarks hinzugefügt und werde ihn öfters besuchen.”
Da gab es aber erst den 1nen Post und glaub ich 2 Links von anderen Seiten von Freunden. Mich hat es schon gewundert, dass mich Google zu diesem Zeitpunkt schon im Index hatte.
Aber eines muss ich zugeben, die Tools zum Spammen funktionieren scheinbar ausgezeichnet. Nur leider zum Leid der Blogger und der interessierten Leser.
LG koma1980